„Kant blickt über den Tellerrand – was man in der Schule nicht lernt“ – das war das diesjährige Thema für die Projektwoche vom 15. bis zum 18. Dezember. Das Ziel war, neue Perspektiven zu eröffnen und Einblicke in Themen außerhalb des regulären Unterrichts zu ermöglichen.
Der Projekttag begann jeweils um 8 Uhr und endete um 12:30 Uhr. Während dieser Zeit konnten Schüler und Schülerinnen sich an über 30 Projekten einbringen. Zu den angebotenen Projekten gehörten unter anderem Pilates, Klamotten upcyceln, Graffiti sowie Badminton/ Volleyball.
Zu den durchgeführten Aktivitäten zählten unter anderem: das Drehen von Kurzfilmen, das Spielen von Rollenspielen, das Entwickeln und Bauen von eigener Brettspiele, Exkursionen durch Berlin sowie sportliche Workouts, wodurch sowohl kreative als auch sportliche Interessen angesprochen wurden und Abwechslung in den Schulalltag gebracht wurde. Die Projekte stammten von den Elftklässlern, welche ihre Ideen mithilfe der Lehrkräfte umsetzten konnten.
Schule mal anders bedeutete zusammenfassend, dass die Projektwoche eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag darstellte und sowohl von Schülerinnen und Schüler als auch von den Projektleitern und Projektleiterinnen positiv aufgenommen wurde. So bot sie die Möglichkeit, über den Tellerrand des regulären Unterrichtes hinauszublicken und neue Erfahrungen zu sammeln.
„Für unsere Elftklässler bietet sich die Gelegenheit, mal selbst in die Rolle eines Lehrers/ Lehrerin zu schlipfen…“ – Herr Jentzen
„Die Projektwoche bietet die Chance, Neues auszuprobieren und über den Unterricht hinaus zusammenzuarbeiten“ – Herr Jentzen
