Unser Tag im Helmoltz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

geschrieben am: 06.05.2010 07:34

Als wir uns am frühen Morgen des 6. Mai 2010 am Eingang des Helmholtz-Zentrums in Wannsee trafen, wussten wir, der Grundkurs Chemie Klasse 12, nach der Sicherheitskontrolle noch nicht was uns erwartete. Wir waren alle voller Spannung. Nachdem uns die nette Fachkraft Martina vom Eingang abgeholt hatte, führte diese uns in den Hörsaal, wo wir einen informativen Vortrag über das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie genossen. Wie dieser Name schon vermuten ließ, lag das Hauptaugenmerk auf der Herstellung von Solarzellen zur Gewinnung von Solarenergie. Die kompetente Beantwortung unserer zahlreichen Fragen beeindruckte uns immens. Wir gingen nun in die Experimentalphase über, in welcher wir mit simpelsten Mitteln wie Tipp-Ex, Früchtetee und einem Bleistift lernten, Solarzellen zu fabrizieren. Der studierte Physiker Robert stand uns dabei mit Rat und Tat zur Seite. Dieser war äußerst begeistert von unseren Arbeitsresultaten und sparte auch nicht an Worten des Lobes. Als wir unsere Solarzellen einer harten Prüfung unterzogen, stellte sich heraus, dass wir mit ihnen sogar einen Taschenrechner betreiben konnten, was bisher nur wenigen Schülergruppen auf Anhieb gelang. Ein Puzzle und ein Quiz manifestierten das Erlernte und rundeten den Tag ab.

Wir möchten uns für diese gelungene Exkursion bei unserer Lehrerin Frau Pitman und den Betreuern bedanken und allen Schülergruppen einen Besuch wärmstens ans Herz legen.

Philipp Bütow und Philip Weißenberg

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