Schüleraustausch mit Belgien 2012

geschrieben am: 13.05.2012 16:08

Am 22.3.2012 begann für 17 Schülerinnen und Schüler unserer Schule die spannende Zeit des Schüleraustausches mit unserer belgischen Partnerschule „Regina Pacis“ in Hove. Endlich konnte jeder seinen belgischen Partner „live“ erleben und nicht mehr nur über Facebook und per E- Mail. Die herzliche Begrüßung am Flughafen in Brüssel ließ das erste Eis brechen. Nun sollten 4 ereignisreiche Tage in Belgien folgen. Jeder Tag hielt dann auch tatsächlich einen oder mehrere Höhepunkte bereit. So besuchten wir eine Unterrichtsstunde an unserer belgischen Partnerschule und staunten nicht schlecht, als wir feststellen mussten, dass es dort üblich ist, eine Schuluniform zu tragen. Wenigstens fällt dann das allmorgendliche Aussuchen der passenden Garderobe schon einmal weg!

Außerdem stand eine Vielzahl von Ausflügen auf dem Programm. In Antwerpen wurden wir z.B. von unseren belgischen Partnern durch die Stadt geführt und ließen uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigen. Dabei erfuhren wir, wie diese Stadt zu ihrem Namen gekommen ist. Zudem hat wohl fast jeder die berühmten und schmackhaftesten Pommes vor Ort probiert. Weitere Unternehmungen führten uns nach Gent und am Abreisetag in die Stadt Brüssel, wo wir das Männeken Piss im Original sehen konnten.

Gemeinsam mit unseren belgischen Gästen ging es dann Teltow. Im Gepäck der deutschen Schüler reiste sicherlich bei fast jedem das leckere belgische Konfekt mit. Auch in Deutschland gab es eine Menge zu erleben. Die Ausflüge hier führten uns nach Potsdam Sanssouci und nach Berlin ins Jüdische Museum und in das Museum „The Story of Berlin“. Per Boot und bei strahlendem Sonnenschein gab es eine sehr entspannende Stadtführung auf den Wasserstraßen Berlins. Natürlich wurde in der Freizeit auch reichlich gechillt und geshoppt.

Am 29.3.2012 gingen die aufregenden Tage zu Ende und es gab ein kleines Abschlussfest, bei dem die Erfahrungen ausgetauscht wurden. So ging am 30.3.2012 eine ereignisreiche Woche mit dem Abflug unserer belgischen Gäste vorbei. Vielleicht haben einige auch für nachfolgende Zeit neue Freundschaften geschlossen, aber auf alle Fälle haben alle viel erlebt und sich im Umgang mit der englischen Sprache geübt, denn das war unsere Verständigungsbasis.

 

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