Pflanzaktion Klasse 7

Im Herbst schon an den Frühling denken....

das war das Motto der Aktion von Schülern  zweier  7. Klassen.

Es wurden über 400 Blumenzwiebeln in die Erde gebracht, damit diese im kommenden Frühling Farbe auf unseren Schulhof bringen.

Alle Schülerinnen und Schüler waren mit Elan und Spaß dabei. Binnen 45 Minuten konnte so die  Klasse 7a um 3 Bäume jeweils einen Ring aus Tulpen- und Narzissenzwiebeln legen.

Schüler der 7d ergänzten durch das Einbringen von Krokussen und Hyazinthen die  Bepflanzung.

Einen herzlichen Dank an alle Helfer!

IH

Spreewaldexkrusion 2016

Gemeinsam mit dem Boot ein kleines Stück des Spreewaldes erleben. Das war wieder das Ziel der diesjährigen Exkursion der Biologiekurse unserer Schule. 25 Mitfahrende waren es in diesem Jahr. Wir hatten allerdings kein Glück mit dem Wetter. So erwies sich die Unternehmung als Härtetest für alle. Wir hatten uns aber schon auf den angekündigten Regen vorbereitet. Zusätzlich erwiesen sich Müllsäcke als ein guter Schutz, der unserem Äußeren noch den besonderen Style gab.Trotz des schlechten Wetters war die Stimmung gut. Ein Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler für euer Engagement!

Die Wasserproben wurden an der Puhlstromschleuse entnommen und zur Analyse in die Unterkunft mitgenommen.

Glücklicherweise verbesserte sich das Wetter, sodass wir den Abend beim Grillen, Volleyballspielen und einem Lagerfeuer draußen verbringen konnten.

Mehr oder minder gut gebettet verbrachten die Schülerinnen und Schüler die Nacht im Stroh, bevor es am Freitag wieder nach Hause ging.

Ich danke an dieser Stelle herzlich meinen Begleitern, Frau Pitman und Herrn Herold, für ihre tatkräftige Unterstützung.

 

Hell

Chemie begeistert japanische Schüler

Am 10.11.15 besuchte eine Gruppe japanischer Schüler unsere Schule – das ist schon eine jährliche Tradition am KANT – Gymnasium. Neben vielen Projekten wie Kalligraphie, Origami und Speedlearning Deutsch wurde auch ein buntes Programm in der Chemie von den 10. Klassen einstudiert.  Mit effektvollen Experimenten riefen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10b und 10c großes Stauen und Verwunderung bei den japanischen Besuchern hervor.  Die Fragen zu den Hintergründen der Versuche beantworteten unsere Schüler in Englisch mit Freude.  

Neurolabor März 2015

Neurophysiologische Versuche sind im Rahmen der schulischen Möglichkeiten nur sehr
eingeschränkt realisierbar. Daher wird den Schülern der Klassenstufe 11 die Möglichkeit für
praktische Untersuchungen am Forschungscampus Berlin-Buch gegeben. Die Experimente sind
vielfältig aus den Bereichen der Neurophysiologie und der Verhaltensbiologie zusammen gestellt.
Die Bilder geben einen kleinen Einblick über die Vielfalt der Versuche.

Beispiele:
 Reizungsversuche am Regenwurm,
 Okullographie,
 Osmose,
 Versuche mit dem Fingerlabyrinth,
 Geschwindigkeitsmessung bei Achillesfersenreizung

Sukkulenten hautnah erleben März 2015

Den Unterricht gestalteten Schülerinnen  im Rahmen eines anderen Leistungsnachweises in der Oberstufe Biologie einmal selbst. Ein Thema – die Sukkulenten (saftreiche Pflanzen) z.B.  Kakteen wurden in den Gewächshäusern des Botanischen Gartens in Berlin Dahlem besichtigt. Dazu bereiteten die Schülerinnen die Exkursion vor und übernahmen vor Ort die Führung und stellten sich den Fragen ihrer MitschülerInnen. Ein anschließender Rundgang brachte weitere Erkenntnisse unterschiedlicher Anpassungsarten der Pflanzen an ihren Standort hinsichtlich des abiotischen Faktors Wasser. So konnten die SchülerInnen auch Pflanzen unterschiedlicher Kontinente miteinander vergleichen.

K. Burmeister

Enzyme Praxisnah und lecker März 2015

Biologie Klasse 9 steht im Zeichen der Stoff- und Energiestoffwechselprozesse. Im Themenkomplex zu den Enzymen äußerten die Schülerinnen und Schüler den Wunsch, die Theorie auch in die Praxis umzusetzen. Es bietet sich hier unter anderem die Käseherstellung an. Dazu wurden von ihnen mehrere Liter Vollmilch mitgebracht, so konnten sie ihren eigenen Frischkäse aus frischer Vollmilch, Naturjoghurt (Säurewecker)  und einem Enzym (Lab) produzieren und anschließend auch verspeisen.

Genlabor

Genetik direkt erfahren- das bietet das Genlabor im Max-Delbrück-Zentrum in Berlin-Buch. Dort haben die Schülerinnen und Schüler die einmalige Möglichkeit selbst nachvollziehen, wie ein Gerichtsmediziner einen DNA-Fingerabdruck anfertigt und auswertet. Ein weiterer Versuch ist die Transformation, d.h. die Übertragung von fremder DNA, in ein Bakterium. Das ist ein grundlegendes Verfahren in der Gentechnik. Auf dieser Basis laufen heutzutage viele biotechnologische Prozesse ab. Damit erwerben die Schülerinnen und Schüler modernes Wissen aktiv

 

Neurolabor


Neurophysiologische Versuche sind im Rahmen der schulischen Möglichkeiten nur sehr eingeschränkt möglich. Daher wird den Schülern der Klassenstufe 11 die Möglichkeit am Forschungscampus Berlin-Buch gegeben. Die Experimente sind vielfältig aus den Bereichen der Neurophysiologie und der Verhaltensbiologie zusammen gestellt.
Beispiele:

  • Reizungsversuche am Regenwurm,
  • Okullographie,
  • Osmose,
  • Versuche mit dem Fingerlabyrinth,
  • Geschwindigkeitsmessung bei Achillesfersenreizung

 

  Termine:

,,Eine Spreefahrt, die ist lustig 2012..."

Wie schon in den vergangenen Jahren war das Motte des Tages:  Natur live erleben. Wir hatten erneut Glück mit dem Wetter und konnten unsere Bootstour in vollen Zügen genießen. Zuerst stand die Herausforderung des Bootfahrens mit den Kanadiern an. Eine zunächst wacklige Angelegenheit wurde von uns gut gemeistert und verschaffte allen etwas mehr Oberarmmuskulatur.

Mit guten Voraussetzungen waren die Teilnehmer in den Spreewald gekommen. Hatten sie sich doch über mehrere Wochen mit den Besonderheiten des Biosphärenreservates Spreewald theoretisch  erfolgreich befasst. Nun ging es darum, dem einen krönenden Abschluss mit der Fahrt zu geben. Die Bestimmung einige Wasserwerte wurde an der Schleuse im Puhlstrom vorgenommen. Erholung war natürlich auch Bestandteil des offiziellen Programms. Besonders das Schleusen der Boote war ein Spaß für viele.

Ein weiteres Highlight war die Besichtigung der ökologischen Schweinehaltung. Besonders die winzigen Ferkel weckten bei vielen Schülerinnen und Schülern besonderes Interesse. Den Abend beschlossen wir bei herrlichem Sonnenschein mit einem „Grill-Dinner“. Alle hatten sich an der Vorbereitung des Essens mit viel Engagement beteiligt. Somit war unser Tisch reichhaltig gedeckt und wir genossen das Essen nach dem anstrengenden Tag voll und ganz.

Nach einer „entspannten“ Nacht im Stroh ging es mit dem Bus 70 km weiter südlich zur F 60. „Der liegende Eifelturm in der Lausitz“ wird das monumentale Stahlgerüst genannt. Fast alle Teilnehmer wagten sich mit einer Führung auf den 500m langen und 76m hohen Stahlkoloss.

Die Planungen für das kommende Jahr beginnen im Herbst. Also Schüler der Klasse 11- der Spreewald ruft!!

Der „Herr der Maden“ an der UNI Potsdam 2012

 

Wer Mark Benecke noch nicht erlebt hat, dem ist wahrlich etwas entgangen. Der Autor von zahlreichen Büchern über kriminalbiologische Fälle ist ein einzigartiger Redner. Allerdings muss man „schnell“ hören können, denn er schlägt ein atemberaubendes Tempo an. Wir können sagen: „Wir waren dabei.“ Eine grandiose Vorlesung gab der bekannteste Kriminalbiologe der Welt im AUDI-MAX am Neuen Palais. Es war eine außergewöhnliche Exkursion.

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